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EEH/Synthesizer Studio Bonn Banana

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zappa

Ouwe rot
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14 september 2005
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Mischien overbodig, grijns, doch voor diegene die de Banana nog niet kent:

Banana:

* Hersteller: EEH/Synthesizer Studio Bonn
* Konzept: 8stimmiger Analogsynthesizer
* Oszillatoren: 2 pro Stimme (Dreieck, Sägezahn, Puls), synchronisierbar;
* Audioausgang: Mono-Out (Klinke)
* Anschlüsse: VCF-Pedal, Release-Switch, Modulation, Cassetten-Interface-Out/In
* Tastatur: 61 Tasten
* Klangspeicher: 64
* Bearbeitungsfunktionen: 24 dB-Tiefpaß-Filter, 2 ADSR-Hüllkurven, 2 LFOs
* Display: Status-LEDs auf den Bedientastern.
* Besonderheiten: wurde als Konkurrent zu OB-X und Prophet 5 in Deutschland gebaut und ausschließlich dort vertrieben; per Nachrüstsatz später midifizierbar.
* Preis bei Erstauslieferung: DM 5350,-

Das Gerät ist nur 150 mal gebaut worden und war ausschließlich in Deutschland erhältlich ! Die Tonerzeugung gestaltet sich wie folgt: zwei Oszillatoren pro Stimme (der BANANA ist sechsstimmig) mit den Wellenform Sägezahn, Pulswelle, sowie Dreieck. Der zweite Oszillator lässt sich leicht verstimmen, um die typischen Schwebungseffekte zu erzeugen. Beide Oszillatoren lassen sich in einem Bereich von bis zu vier Oktaven darüberhinaus grobstimmen. Ausgestattet mit der Oszillatorsynchronisation lassen sich mit dem BANANA auch die beliebten Sync-Sound s erzeugen. Wie schon beim ROLAND JUPITER-6, dem SCI PROPHET-5 und dem OBERHEIM OB-X, so lassen sich auch beim BANANA alle Wellenformen bei Bedarf auch gleichzeitig aktivieren, was sich in obertonreichen Grundklängen äussert. Für geräuschhafte Klänge lässt sich stufenlos weisses Rauschen beimischen. Das 24 dB/Oct.-Tiefpassfilter ist resonanzfähig. Die Filteröffnung lässt sich sowohl von der Tastatur, als auch von der Hüllkurve 1 modulieren. Während die Hüllkurvenintensität stufenlos justiert werden kann, ist für das KeyboardTracking jedoch ein fester Wert vordefiniert, welcher bei Bedarf einoder ausgeschaltet werden kann. Übrigens ist die maximale Resonanzeinstellung des BANANA leider so vorgegeben worden, das eine Eigenschwingung nicht möglich ist, was sich aber durch einen Geräteeingriff nachregeln lässt. Der VCA verfügt über eine eigene ADSR-Hüllkurve, wie auch das Filter seine eigene ADSR-Hüllkurve besitzt. Der BANANA kommt gleich mit zwei LFOs daher, wobei beiden jedoch nur eine Dreieckswelle fest zugeordnet wurde, was die Modulationsvielfalt schon ein wenig einzuschränken scheint. Allerdings muss man den nahezu konkurrenzlosen Preis beachten, den der BANANA seinerzeit erforderte. LFO 1 ist fest den Oszillatoren zugeordnet und erzeugt demzufolge Vibrato-Effekte. Die Intensität des Vibrato-Effektes wird vom Modulationsrad aus gesteuert. Der zweite LFO kann zur Modulation der Filtereckfrequenz und/oder der Pulswellen der beiden (oder eines) Oszillators eingesetzt werden, wobei hier die Intensität über einen dezidierten Regler erfolgt. Zur Erzeugung metallischer Klänge steht schliesslich noch ein Kreuzmodulator zur Verfügung (Crossmodulation). Der BANANA ist mit einer 61er-Tastatur ausgestattet, welche nicht dynamisch spielbar ist. Linker Hand sind ein Tonhöhenbeugungs- und Modulationsrad angebracht. Die Ur-BANANAs sind nicht mit MIDI ausgestattet. Allerdings wurde ein Nachrüstsatz angeboten. Für Erzeugung besonders fetter Soloklänge lässt sich der BANANA unison betreiben, wobei alle 12 Oszillatoren leicht gegeneinander verstimmt auf eine Taste gelegt werden. Was den BANANA bühnentauglich macht, sind zum Einen seine Oberfläche, auf welcher ein weiteres Keyboard plaziert werden kann, sowie seine 60 Programmspeicher zur schnellen Umregistrierung von Klängen. Was den Klang betrifft, so schreibt Matthias Becker in "Synthesizer von Gestern Vol. 2", der BANANA sei der einzige deutsche polyphone Synthesizer mit "amerikanischem" Sound. Und amerikanischer Sound, das war damals gleichbedeutend mit OBERHEIM oder MOOG Klängen.

Mijn Banana is in perfekte conditie zonder midi wel voorzien van een paraaf van Carlos Perron ( ex Yello) deze Banana komt nl. uit zijn studio!
 

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fotootje!
 

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En... de richtprijs?
 
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