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ADAM (steht für Advanced Digital/Analog Musical instrument) ist eine gemeinsame Entwicklung von HOHNER, EMC und WALDORF (das Design stammt vom MICROWAVE-Designer Axel Hartmann). Hier die Features: 40-stimmige Tonerzeugung, bis zu 12 MByte PCM-Klänge,digitale Sinus-Zugriegel-Simulation, Effektprozessor, Sequencer, Arranger, Diskettenlaufwerk und,wie so viele Geräte in jüngerer Zeit natürlich General MIDI-,Standard-MIDI-File und Style-kompatibel. Das hervorragende Design zeigt Parallelen zu den Designstudien der Zeitschrift KEYBOARDS mit Namen GAMBIT. Betrachtet man sich die Klangmöglichkeiten, so wird man angesichts des überaus professionellen Bildes von ADAM doch ein wenig enttäuscht. Die Basis für die Klangerzeugung basiert auf den SAM-Chip von DREAM und ist 24-stimmig. Neben der Samplewiedergabe ist der Chip auch zu 4-Operatoren-FM-Synthese fähig. Er verrichtete seine Dienste u. a. auch im EVOLUTION EVS-1, welches sich relativ grosser Verbreitung erfreut.
Die ins ROM gebrannten Samples wurden mit nur 12 Bit gesampelt, was nicht dem Standard der Neunziger entspricht. Editiert werden können das Filter mit Resonanz, sowie zwei ADSR-Hüllkurven. Die eine ist der Amplitude zugeordnet, die andere kann auf die Tonhöhe und/oder die Filtereckfrequenz geroutet werden. Ein in seinem Einsatz verzögerbarer LFO mit vier Wellenformen sorgt für die Modulationen. Werksseitig sind 256 Presetklänge vorgefertigt, wovon die ersten 128 dem GM-Format entsprechen und relativ einfach klingen und über den GM-Modul-Durchschnitt nicht hinaus gelangen. Die weiteren 128 Klänge hingegen bieten ein wenig mehr von der doch beachtlichen Leistungsfähigkeit des SAM-Chips. Auf Grund der etwas mageren Sampleauflösung ist eine Rauschfahne zu hören, was für diese Preisklasse im Jahre 1994 eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Abgesetzt von der Synthesizer-Tonerzeugung gibt es zusätzlich noch die Zugriegelorgel, welche weitere 18 Stimmen mit sich bringt und recht ordentlich klingt. Alles in allem fällt dieses Keyboard durch sein äusseres Erscheinungsbild auf. Aber anstatt alle Kosten in das Design zu stecken, wäre ein wenig mehr Innovationsfreude in der Klangerzeugung sicherlich von Vorteil gewesen. Ohne Zweifel, ADAM gehört wohl zu den innovativsten Bedienoberflächen überhaupt, wobei die ganze Breite des Gerätes genutzt wird. Wer sich über die teilweise etwas dürftige Klangqualität gewundert haben mag: der DREAM SAM-Chip arbeitet lediglich mit 12-Bit-Samples.

Origineel geplaatst door iunowhu
Over dat Doctor Who ding kan ik niets vertellen.
Het is van ene meneer Scott.
Origineel geplaatst door iunowhu
Zoals te zien op bovenstaande advertentie, is de Apollo wel uitgebracht, maar ik kleine mate.
De Apollo was de voorloper van de Polymoog.
Het ding had trouwens ook sliders i.p.v. draaiknoppen.
Origineel geplaatst door iunowhu
Nog een verbouwde minimoog.
Deze man gebruikt 'm duidelijk niet voor bassen, want de minimoog zit aan de rechter kant en hij heeft baspedalen onder z'n orgel. Ik blijf 't een vreemde foto vinden.
